Ernährung

Phytotherapie

Akupunktur

Das (Jahres)Ende naht ...

und es fühlt sich für viele Tiere an, wie das Ende der Welt.

Panische Pferde, zitternde Hunde und Katzen die sich in der hintersten Ecke verkriechen ... All das kann uns die Freude auf Silvester gründlich vermiesen. JETZT ist die richtige Zeit um die Angsthasen für den großen Abend vorzubereiten.

Etwas 8 Wochen vor Silvester beginnen wir mit der Gabe von „adaptiven Drogen“. Das sind Heilkräuter, die helfen, mit veränderten Situationen besser fertig zu werden (lat. adaptare, anpassen). Auch die Akupunktur kann die Fellnase tiefgreifend unterstützten. Damit sollte unbedingt jetzt begonnen werden, denn die Anpassung des Verhaltens an Umgebungsveränderungen geschieht nicht von heute auf morgen.

2. Die heiße Phase!! Noch ist alles friedlich und Waldi liegt im Korb. Doch dann knallt es auf einmal ganz in der Nähe ...
Nicht nur bei uns, butschern schon Vormittags die ersten Kids mit Böllern durch die Gegend. Nun wird die zweite Phase eingeleitet und wir gehen an die akute Angst. Die Auswahl ist groß und welches die richtige Unterstützung ist, ist ganz individuell. Jeder reagiert anders wenn er Angst bekommt und jeder braucht eine andere Beruhigung.

Meine wichtigsten Helferlein sind die Aromatherapie, die mit eine wissenschaftlichen Belegen ihrer Wirksamkeit auftrumpft, aber auch Farblichttherapie und ausgewählte Kräuter, sowie homöopathisch verdünnte Mittel. Nicht zu vergessen sind auch, eine sichere „Höhle“ zum Verstecken oder das großartige Thundershirt als „Schutzpanzer". Auch auf einige entspannenden Musikstücke reagieren und Hunde mit reduzierter Stressanfälligkeit.
Lassen sie uns jetzt schon an Silvester denken, damit sie und ihre Haustiere einen schönen und entspannten Jahreswechsel haben und auch ein Küsschen für die Liebsten zur Mitternacht drin ist. Gemeinsam finden wir den richtigen Weg ...

Gesetzlich vorgeschriebener Hinweis: Bei den hier vorgestellten Methoden handelt es sich zum Teil um Verfahren bzw. Therapien der alternativen Medizin, die schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.
 
 
 
 

Um Missverständnissen vorzubeugen, möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich meine Arbeit NICHT als Alternative, sondern im optimalen Fall als Ergänzung zur tierärztlichen Behandlung oder Diagnose sehe!

Die Verbindung der unterschiedlichen Ansätze ohne Kompetenzgerangel stellt einen optimalen Nutzen für Tiere und Besitzer dar. Schulmedizinische und alternativmedizinische Behandlungen lassen sich in vielen Fällen sehr gut kombinieren. Ein guter Tierheilpraktiker hat eine ganzheitlicher geprägte Wahrnehmung zur Tiergesundheit und ist sich seiner Grenzen bewusst. Aus diesem Grund sucht er die Nähe und das Gespräch mit dem behandelnden Tierarzt.

Gute Therapeuten jeder Couleur haben vorrangig das gleiche Ziel: Den Patienten gesund zu erhalten oder sanft und dauerhaft zu heilen! Finanzielle Interessen, Geltungssucht und übertriebene Selbstdarstellung entspricht nicht dem Profil eines Heilberufes, sondern dem des „Quacksalbers“ oder „Kurpfuschers“. Von ganzem Herzen wünsche ich mir einen respektvolleren Umgang, Achtung vor Wissen, einen offenen Horizont für neue Ideen und Toleranz Wege zu akzeptieren, die nicht die eigenen sind. Nicht jeder Tierarzt ist geldgeil und nicht alle Tierheilpraktiker haben ihre Ausbildung an einem verlängerten Wochenende gemacht. Die professionelle und respektvolle Zusammenarbeit guter Therapeuten ist der Schlüssel zu einem breiteren Behandlungsspektrum und einer höheren Erfolgsquote.

Wenn Hunde und Katzen es schaffe Gemeinsamkeiten zu finden, sollte Tierheilpraktiker und Veterinär dies auch gelingen!

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