Vegane Ernährung für die Katz ...

Immer mehr Menschen ernähren sich vegetarisch oder vegan. Bei einigen kommt der Wunsch auf, dies auch bei seinem Haustier zu probieren. 

Hunde haben sich dem Menschen anders angepasst als Katzen. Diese wurden ja gerade wegen ihrer Nahrungs­präferenzen (Mäuse und Ratten) durch den Menschen domestiziert. Darum hat sich der Stoffwechsel der Katze - anders als der vom Hund - nicht an die Nähe zum Menschen anpassen können. Auch ist grundsätz­lich der Stoffwechsel der Katze wesentlich schlechter erforscht als die des Hundes, d. h. die Folgen einer vega­nen Ernährung sind noch gar nicht wirklich abzusehen. 

In Versuchen wurde festgestellt, dass die Katzen erheb­liche Akzeptanzprobleme mit veganer Nahrung hatten. Jeder Katzenhalter weiß, dass schon die Umstellung auf ein anderes Fleischfutter - ja sogar nur auf eine andere Sorte desselben Futters - einen Halter schon teils vor unlösbare Probleme stellen kann, da Katzen hier ausge­prägte Präferenzen besitzen, die nur schwer zu manipu­lieren sind.  Es traten aber nicht nur erhebliche Akzeptanzprobleme auf, sondern auch „assoziierte Gesundheitsstörungen", da die vegane Ernährung von Katzen sich als äußert dif­fizil erweist. 

Bei allem Respekt und Bewunderung vor der persönlichen Entschei­dung eines veganen Lebens - bitte bedenken Sie, dass Tiere artgerecht gehalten werden sollten und spezifische Anforderungen an Futter und Haltung haben. 

Ladet Euch die Broschüre vom Fachverband niedergelassener Tierheilpraktiker hier herrunter 

Selektive Entwurmung beim Pferd

Regelmäßiges Entwurmen Ist wichtig 
Stimmt das? Leider nein. Regelmäßiges Entwurmen hat sogar Nachteile, wie z.B. hohe, unnötige Belastung der Pferde mit Arzneien und Resistenzen bei den Würmern, gegen die es wirken soll. Die Böden werden durch den hohen Chemikalieneintrag ebenfalls belastet. 


Was ist die Alternative? 
Viel sinnvoller ist das „selektive Entwurmen", korrek­ter gesagt das „zeitgemäße Entwurmen" von Pferden. Dieses richtet sich nicht an vorher festgelegten Zeit­räumen aus, zu dem alle Pferde einer Herde entwurmt werden, sondern nach dem tatsächlichen Wurmstatus jedes einzelnen Pferdes. 
Dazu muss natürlich jedes einzelne Pferd individuell ent­wurmt und diese Entwurmung entsprechend dokumen­tiert werden. 

Zum einen senkt es die Belastung des Pferde mit Arz­neimitteln. Eine Wurmkur ist kein Sonntagsspaziergang. Auch nicht für die Pferde. Eine Wurmkur belastet den Körper durchaus. Und warum ein Medikament verab­reichen, wenn dazu gar keine Notwendigkeit besteht? Bei der selektiven Entwurmung wird nur das Pferd in der Herde entwurmt, das einen signifikanten Wurm­befall aufweist. Zum anderen verlangsamt ein generell sparsam einge­setztes Entwurmungsmedikament die auch heute noch weiter ansteigende Resistenzbildung der Parasiten. 

Ladet Euch die Broschüre vom Fachverband niedergelassener Tierheilpraktiker hier herrunter. 

 

Und für die Lesefaulen: Abläufe bei der Zeitgemäßen (+Selektiven) Entwurmung" ein Infovideo von Dr Marcus Menzel

 

HAIRlich aufschlussreich!

 

Einige erinnern sich vielleicht an die Koksnase Christoph Daum, der durch Rückstände in einer Haarprobe überführt wurde. Nicht nur Drogen lagern sich in den Haaren ab. Mineralstoffe, Spurenelemente, Schwermetalle und Giftstoffe können so analysiert werden. Ein Blutwert gibt nur an welche Stoffe aktuell in Körper vorhanden sind.

 

Die Fellmineral-Analyse ist bei Problemen mit ungeklärter Ursache sehr hilfreich ist. Aber auch zur Vorsorge eignet sie sich hervorragend! Zum Beispiel für Barfer, die überprüfen wollen ob ihre Futterzusammenstellung optimal ist. Auch bei Pferden ist sie ratsam, denn auf der Weide oder dem Heu stehen selten die Inhaltsstoffe. Da sowohl ein Mangel als auch ein Überschuss zu, teils großen, Problemen führt. Sollte eine Analyse durchgeführt werden, BEVOR auf Verdacht Mineralfutter ergänzt wird.     

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Das Märchen von der Wurmfreiheit ...

 

Mitte März startet die Wurmsaison. Es ist leider Fakt (und kein alternativer), dass starker Wurmbefall bei Pferden keine Ausnahme ist. Daraus nun den Schluss zu zieht, dass regelmäßig 4x jährlich oder häufiger chemisch entwurmt werden sollte, ist einen Milchmädchenrechnung. Durch das regelmäßige Entwurmen ohne Wirksamkeitskontrolle kann es auch zu einen so starken Befall kommen. Zahlreiche Spulwürmer sind inzwischen resistent gegen diverse Wirkstoffe! Regelmäßige Wurmkuren sind keine Garantie für ein Wurmfreies Verdauungssystem beim Pferd! 

 

Vor- und Nachteile der selektiven und konservativen Entwurmung

 

http://www.selektive-entwurmung.com

Es geht schon bald wieder los! 

 

Als Tierheilpraktikerin sehe ich mich verpflichtet hier zu erwähnen, dass auch Naturheilmittel nicht frei von Nebenwirkungen sind. Alles was wirkt hat Nebenwirkungen. Wenn ein Mittel keine Nebenwirkungen hat, ist vermutlich auch nicht wirksam!

 

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