Was macht einen guten Therapeuten aus?

Zum Leidwesen der qualifizierten Therapeuten und Tierbesitzern auf der Suche nach Unterstützung, ist die Bezeichnung "Tierheilpraktiker" nicht geschützt, es kann sich also prinzipiell jeder so nennen und damit auch praktizieren. Daher gibt es auch extreme Unterschiede in der Qualität der Ausbildungen und damit späteren Therapeuten. 

 

Wie der Name TierheilPRAKTIKER schon sagt, ist es ein Beruf, bei dem die praktische Ausbildung nicht zu kurz kommen darf. Daher habe ich bereits während der Ausbildung mehrere Praktika absolviert. Die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin habe ich an der ATM in Bad Bramstedt nach erfolgreicher Abschlussprüfung beendet. Die Sachkundeprüfung "Freiverkäufliche Arzneimittel" (§ 50 AMG) habe ich vor der IHK Hannover erfolgreich abgelegt. Tiermedizinisches Grundlagenwissen ist auch für den Tierheilpraktiker essenziell. Deshalb wird an der ATM darauf geachtet, die Lehrpläne und Lerninhalte nicht nur von erfahrenen Praktikern konzipieren und gestalten zu lassen, sondern vor allem auch von namhaften Hochschuldozenten verschiedener tiermedizinischer und biologischer Fakultäten. Das befähigt die Absolventen, die Tiernaturheilkunde nicht isoliert, sondern sowohl ergänzend als auch alternativ zur Schulmedizin anzuwenden. Durch meinen Fachverband bin ich verpflichtet mit jährlich fortzubilden.

 

Nach den Säulen der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) sind die Grundpfeiler der Gesundheit Ernährung, Pflanzenheilkunde und Akupunktur. In diesen Bereichen liegen meine Schwerpunkte. 

 

Ihr Tier ist in seinem gewohnten Umfeld, bei Ihnen zu Hause, am entspanntesten, daher betreibe ich eine mobile Praxis. Am Mittwoch Nachmittag zwischen 15 und 19 Uhr biete ich Termine in Hildesheim - Heinrich Strasse 25 (Hinterhof) an. Dort nutze ich die Räumlichkeiten von swedebarf. Darum eignen sich diese Termine besonders zur Ernährungsberatung oder wenn euer Hund auf Barf umgestellt werden soll.